Dienstag, 29. April 2014

MERS-Virus *** Weltweite Pandemie befürchtet




Tödliches MERS-Virus gerät in Saudi-Arabien
außer Kontrolle und breitet sich nach Ägypten
aus, weltweite Pandemie beginnt

Mike Adams

Intelligente Beobachter wissen seit Langem, dass eine globale Supererreger-Pandemie nicht mehr zu vermeiden ist. Die Menschheit hat die perfekten Bedingungen dafür geschaffen: weltweiter Nährstoffmangel, geschwächtes Immunsystem, hohe Bevölkerungsdichte, internationaler Hochgeschwindigkeitsverkehr und systemischer Antibiotika-Missbrauch in der Medizin. Medikamentenresistente Superkeime wie MERS (Middle East Respiratory Syndrome) sind zu 100 Prozent immun gegen jede schulmedizinische Behandlung. Es gibt in der Schulmedizin kein Antibiotikum, keinen Impfstoff und keine Behandlung, die diese Keime stoppen kann … und die Infektion verläuft tödlich. Jetzt hören wir, dass sie in Saudi-Arabien außer Kontrolle geraten ist, die Epidemie versetzt die Experten in Alarmzustand.
Ian Mackay, Assistenzprofessor am Australian Infectious Diseases Research Centre an derUniversity of Queensland, warnt, was uns bevorstehen könnte. In den vergangenen 30 Tagen hat sich die Zahl der gemeldeten Erkrankungen in Saudi-Arabien von einer bis drei täglich auf über zehn erhöht – ein alarmierender Trend.(1)
»MERS ist eine besonders tückische Krankheit für alle, die bereits an einer chronischen Erkrankung leiden«, schreibt Ian Mackay auf seinem Blog.(2) »Das sind beispielsweise Diabetes, Nierenkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Lungenkrankheiten, Fettleibigkeit oder bösartige Tumoren. Gefährdet sind auch Raucher und Menschen, die Steroide einnehmen.«
Allein im April wurden 140 Fälle gemeldet, 2014 gab es bis jetzt schon mehr Fälle als im gesamten Jahr 2013.
Das folgende Diagramm zeigt einen alarmierenden Trend in der kumulativen Zahl der MERS-Infektionen, mit einem Spitzenwert für die gemeldeten Fälle Mitte April:


Pflegepersonal immer häufiger infiziert: Sterberate von sieben Prozent
Nach einer Datenanalyse durch Mackay wird auch das Pflegepersonal infiziert, sieben Prozent der Infizierten sterben. Mackay auf seinem Blog: (2)
Die Zahl der infizierten Krankenpfleger ist während des Ausbruchs im April auf insgesamt 84 entdeckte Fälle gestiegen, sieben Prozent davon sind gestorben. Todesfälle (links) unter dem Pflegepersonal machen heute 1,6 Prozent aller MERS-CoV -Todesfälle aus. Dieser Anstieg der erkannten Fälle unter dem Pflegepersonal wird durch den Ausbruch in Dschidda bewirkt, aber auch durch den parallelen Anstieg bei Pflegern in den Vereinigten Arabischen Emiraten; zwei bisher vollkommen unerklärte Ereignisse.
Wenn Angehörige des Pflegepersonals infiziert werden, übertragen sie normalerweise die Krankheit, weil sie unabsichtlich Patienten anstecken. Deshalb können Krankenhäuser während eines Ausbruchs sehr schnell sehr gefährlich werden; dort ist die Ansteckungsgefahr am höchsten. Krankenhäuser werden zu Drehkreuzen, die die Krankheit verbreiten und die Pandemie verstärken. Genau das wurde übrigens auch bei den Ausbrüchen des Ebola-Virus beobachtet.

MERS hat sich jetzt nach Ägypten ausgebreitet
Wie die Los Angeles Times (3) berichtet, hat sich MERS inzwischen von Saudi-Arabien nach Ägypten ausgebreitet:
Das staatliche Fernsehen meldete am Samstag den ersten entdeckten Fall im Lande. Der Patient, der in Kairo ins Krankenhaus eingewiesen wurde, sei kürzlich in Saudi-Arabien gewesen, wo das Virus erstmals identifiziert worden war.
Jetzt haben wir also den ersten dokumentierten Fall, bei dem MERS Grenzen überschreitet und zum internationalen Supererreger wird. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Menschen, die nach Saudi-Arabien reisen, diesen Superkeim auch in andere Länder einschleppen.

Die Schulmedizin ist gegen MERS vollkommen hilflos
Bei der Ausbreitung von MERS ist besonders alarmierend, dass die Instrumente der Schulmedizin – Medikamente, Impfstoffe, Operationen – gegen MERS und viele andere Superkeime vollkommen nutzlos sind.
Wenn sich Patienten infizieren und ins Krankenhaus gehen, haben die Krankenhäuser ihnen kaum mehr zu bieten als möglicherweise den Kontakt mit anderen Superkeimen, die heute in
Krankenhäusern an der Tagesordnung sind.Die Hälfte aller Krankenzimmer sind mit Superkeimen infiziert, Superkeime bringen heute allein in den USA 48 000 Patienten jährlich um. Tödliche Supererreger grassieren sogar in Krankenhäusern und Altenheimen in Kalifornien.

Schulmedizinisch orientierte Krankenhäuser sind den Interessen von Pharmakonzernen verpflichtet, entsprechend weigern sie sich, Therapien anzuerkennen und zu verordnen, für die Pharmafirmen keine Patente besitzen. Das heißt, Krankenhäuser werden sich weigern, pflanzliche Therapien zu verordnen, die MERS-Infektionen blockieren können, beispielsweise das Präparat »Minor Blue Green Dragon«, das über einen hochwirksamenPandemie-hemmenden Inhaltsstoff verfügt, den die US-Arzneimittelsicherheitsbehörde FDAverboten hat.

Die Schulmedizin wird bei der nächsten Pandemie Millionen von Menschen umbringen
Wenn sich diese Infektion weltweit ausdehnt, werden Menschen, die sich ausschließlich auf die Schulmedizin verlassen, massenweise sterben. Sie werden Opfer eines Medizinsystems, das konkurrierende Systeme, die viel bessere Lösungen zum Schutz vor Pandemien bieten, unterdrückt, wenn nicht sogar verbietet.
Allen, die sich vielseitigeren Medizin-Systemen zuwenden (wie der Traditionellen Chinesischen Medizin), stehen Mittel gegen eine Pandemie zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise medizinisch wirksame Verbindungen, die von Pflanzen und nicht im Labor gebildet werden. Jeder, der die Wirksamkeit der Naturmedizin leugnet, weiß nicht, wovon er redet: Bis zu 25 Prozent aller Medikamente von Big Pharma sind ursprünglich aus Heilpflanzen abgeleitet (und dann so modifiziert worden, dass sie patentiert werden konnten). Statine beispielsweise wurden aus den natürlichen Lovastatinen hergeleitet, die ursprünglich in roter Reishefe entdeckt wurden.
In dem Maße, wie sich die nächste globale Pandemie ausbreitet, wird die monopolistische Ablehnung natürlicher Heilverfahren durch die Schulmedizin mit ziemlicher Sicherheit zum Tod von potenziell Millionen von Opfern führen – Menschen, die hätten gerettet werden können, wenn man
ihnen die Wahrheit über nicht-pharmazeutische Therapien gegen infektiöse Erkrankungen der Atemwege gesagt hätte. Es ist absolut kriminell, wenn die Schulmedizinerschaft buchstäblich nichts gegen einen tödlichen Supererreger zu bieten hat, gleichzeitig aber den Menschen den Zugang zu wirksamen Mitteln versperren will. Ihre Botschaft ist: »Geht nach Hause und sterbt, aber nehmt bloß keine Heilkräuter ein, die könnten nämlich gefährlich sein.«
Ich sage übrigens nicht, dass sich jemand bei einer Pandemie nicht schulmedizinisch behandeln lassen sollte. Mein Rat lautet: Nutzen Sie jedes zur Verfügung stehende Instrument – Schulmedizin, östliche Medizin, Kräutermedizin, Ernährungstherapie, Sonnenlichttherapie usw. Nur ein Dummkopf beschränkt seine Optionen auf das eine Medizinsystem, das null Lösungen zu bieten hat.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

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