Donnerstag, 31. Juli 2014

Soja-Protein *** Als Testosteron-Killer entlarvt..!



Sojaprotein plündert Testosteron bei Männern


Ethan A. Huff


Dass der Konsum von Soja gesundheitsschädlich sein kann, wird erneut durch eine neue Studie der University of Connecticut bestätigt, die unterstreicht, wie wichtig es ist, ganz auf Soja zu verzichten. Forscher der Universität beobachteten, dass der Testosteronspiegel bei Männern, die zu Muskelerholung und -aufbau Sojaprotein statt Molkenprotein zu sich nehmen, signifikant gesenkt wird. Außerdem zeigte sich ein deutlicher Anstieg des Spiegels des Stresshormons Cortisol.
Die randomisierte, placebokontrollierte Crossover-Studie, die im Journal of the American College of Nutrition (JACN) veröffentlicht wurde, ging der Frage nach, wie eine Nahrungsergänzung mit Soja bei Männern, die ein Krafttraining absolvierten, die Werte von Testosteron, Cortisol und dem sexualhormonbindenden Globulin (SHBG) veränderte. Sie verglichen die Wirkung mit den Werten von Männern, die stattdessen ein Molke-Ergänzungsmittel einnahmen.

Für die Studie ließen zunächst zehn junge Männer, die Krafttraining betrieben, ihre Hormonwerte bestimmen und hielten anschließend eine vorgeschriebene Ernährung mit Ergänzungsmitteln ein.Die Männer wurden in drei Gruppen eingeteilt: eine erhielt Molkenproteinisolat, die zweite Sojaproteinisolat und die dritte, die als Kontrollgruppe fungierte, ein Placebo mit Maltodextrin. Die Männer durften keine weiteren Ergänzungsmittel einnehmen; Vegetarier, Veganer und Männer, die sich sehr eiweißreich ernährten, wurden von der Studie ausgeschlossen.

Zwei Wochen lang nahmen die Männer jeden Morgen zur gleichen Zeit 20 Gramm des ihnen zugewiesenen Ergänzungsmittels ein. Anschließend mussten sie sechs Sets von Kniebeugen mit schweren Gewichten von 80 Prozent ihrer maximalen Kapazität und jeweils zehn Wiederholungen absolvieren. Am Ende der zwei Wochen erstellten die Forscher das Hormonprofil aller Männer und verglichen die Ergebnisse.

Im Vergleich zu den Männern, die das Molkenergänzungsmittel nahmen, produzierten die Männer in der Soja-Gruppe nicht unbedingt mehr Östrogen. Aber sie zeigten niedrigere Testosteron- und höhere Cortisolwerte, eine äußerst ungünstige Kombination, die das Risiko von Krankheiten und Gewichtszunahme birgt.
Niedrigere Testosteronwerte und erhöhte Cortisolwerte werden dem Phänomen der Feminisierung bei Männern zugerechnet, das manchmal zu Störungen wie Brustdrüsensekretion, Brustvergrößerung und Hitzewallungen führt. Außerdem kann es zu Schilddrüsenunterfunktion, Knochenschwund, Schlafstörungen, verringerter Libido und Problemen bei der Fruchtbarkeit führen:
»Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine Nahrungsergänzung mit Sojaprotein nach zwei Wochen offenbar das Serum-Testosteron schwächt«, schrieben die Autoren. »Molke hingegen beeinflusst die Cortisol-Reaktion nach einer Runde von Krafttraining, indem sie dessen Anstieg während der Erholungsphase mindert.«

Männer: Macht Schluss mit Soja und setzt auf Molke von grasgefütterten Tieren, wenn Ihr optimales Muskelwachstum und einen ausgeglichenen Hormonspiegel wollt

Mit anderen Worten: Sojaprotein ist nichts, was Männer, die ihren Körper trainieren, für Muskelerholung und -wachstum als Ergänzungsmittel einnehmen sollten. Denn Soja fehlt nicht nur das richtige Aminosäuren-Profil für den Muskelaufbau, sondern Sojaprotein wirkt auf verschiedene Weise eindeutig entmännlichend, es raubt den Männern Wesen und Charakteristika, einschließlich ihrer Stärke und Lebenslust.

»In den letzten Jahrzehnten haben viele Forscher festgestellt, dass Phytoöstrogene die Produktion und Nutzung von Hormonen bei Männern negativ beeinflussen«,schrieb Tim Boyd für die Weston-A-Price-Stiftung. Er bezog sich auf zahlreiche Studien, bei denen spezifisch Sojaprotein, Sojamehl und andere Sojaprodukte untersucht wurden, die häufig Bestandteil der Ernährung sind:
»Testosteron könnte so aussehen, als wäre es nur für Machos, aber in Wirklichkeit ist es ein entscheidendes Hormon für Wachstum, Reparatur, die Bildung roter Blutkörperchen, einen gesunden Schlafzyklus und ein gesundes Immunsystem, zusätzlich zur Sexualfunktion«, schrieb er weiter und betonte: »Niedrige Testosteronwerte werden auch mit Schilddrüsenunterfunktion in Verbindung gebracht, einer weiteren unerwünschten, aber häufigen Nebenwirkung des Sojaverzehrs. Eine Schilddrüsenunterfunktion führt bei Männern und Frauen zum Libido-Verlust.«


Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:



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René Sehringer - Journalist VDPJ - Rio de Janeiro
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